Mutwillige Umweltverschmutzung an Tankstelle

Nach Polizeiangaben hat ein dummdreister Autofahrer zunächst falsch getankt.

Als er dies bemerkte hat er im hinteren Bereich der Tankstelle den Fahrzeugtank ausgebaut und etwa 30 Liter Benzin und eine unbekannte Menge Diesel im Grünstreifen ausgeschüttet. Den Kraftstoff im asphaltierten Bereich konnten die Einsatzkräfte binden, zum Ausbaggern des Erdreiches musste zusätzlich das THW alarmiert werden. Vor Ort waren auch Mitarbeiter der Umweltschutzbehörde.

Zeugen beobachten den Vorfall und meldeten diesen umgehend. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Sprengung eines Geldautomaten

Unter dem Alarmstichwort „Gasaustritt in Gebäude“ wurde die Feuerwehr am frühen Morgen zu einer Bankfiliale in der Schloßstraße alarmiert.

Unbekannte Täter hatten mit einer Sprengladung den Bankautomaten der Volks- und Raiffeisenbank Dachau gesprengt. Die Einsatzkräfte sperrten zur Spurensicherung die Schloßstraße.

Weitere Berichte mit Bilder finden Sie hier:
Kreis Feuerwehrverband DAH
Münchner Merkur
Pressebericht Polizei Bayern

Quelle: KFV-Dachau

Undichter Gastank

Anwohner haben am späten Nachmittag Gasgeruch wahrgenommen und die Feuerwehr alarmiert: aus einem stillgelegten Aussentank war über die Ventile Gas ausgetreten.

Die Einsatzkräfte überprüften und verschlossen die Ventile, anschließend überprüften sie die Sicherheit des Tanks mit Leckagespray und dem Gasmessgerät.
Während des Einsatzes war die Dietenhauserstraße gesperrt.

Massive Bodenverunreinigung nach LKW Unfall

Ein 23 jähriger Fahrer eines so genannten Gigaliners aus Heidenheim ist am Vormittag in Höhe der AS Odelzhausen aus ungeklärter Ursache vom rechten Fahrstreifen abgekommen und in den Graben gefahren.

Da bei dem Unfall ein Tank des LKW aufgerissen wurde ist eine größere Menge Treibstoff ins Erdreich gelangt. Die Einsatzkräfte haben den Treibstoff aus dem zweiten Fahrzeugtank abgepumpt, so dass ein noch größerer Schaden verhindert wurde. Die Bergung des LKW erfolgt wegen des geringeren Verkehrsaufkommens erst in den Abendstunden, weil zur Bergung mit zwei Autokränen die rechte und mittlere Fahrspur gesperrt werden müssen. Anschließend wird das kontaminierte Erdreich durch eine Fachfirma abgetragen und entsorgt.

Der Fahrer des LKW blieb – abgesehen von einem gehörigen Schock – unverletzt.