VU mit 5 Fahrzeugen

Aus bisher ungeklärter Ursache kam es in Fahrtrichtung Stuttgart zu einem Verkehrsunfall mit insgesamt fünf Fahrzeugen.

Bei dem Unfall wurden sechs Personen leicht verletzt. Zwei von ihnen kamen zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus. Während der Unfallaufnahme war der linke und mittlere Fahrstreifen gesperrt.
Wir sicherten die Unfallstelle ab, leuchteten die Unfallstelle aus und reinigten die Fahrbahn.

Unfall Höhe Miegersbach

Aufgrund eines vorhergegangenen Unfalls auf der Linken Spur kollidierten  im Stau weitere vier Fahrzeuge.

Ein Fahrzeuginsasse kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Wir betreuten den Patienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, sicherten die Unfallstelle ab und reinigten die Fahrbahn.

VU mit PKW

Zu einem Auffahrunfall mit zwei Fahrzeugen mussten die Einsatzkräfte urz vor 8 Uhr morgens ausrücken.

Zum Glück wurde niemand verletzt, so dass nur die beiden Fahrzeuge auf die Seite geschoben und die Fahrbahn gereinigt werden musste.

Krampfanfall am Steuer

Gesundheitliche Probleme – vermutlich ein Krampfanfall während der Fahrt – waren vermutlich die Ursache dafür, dass ein russischer LKW-Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und im Straßengraben landete.

Die Einsatzkräfte aus Odelzhausen übernahmen die Erstbetreuung des Fahrers und verständigten sich mit ihm über den Google-Übersetzer auf russisch. Mit dem BRK kam der Fahrer zur Kontrolle in ein Krankenhaus.
Während des Einsatzes musste der rechte Fahrstreifen gesperrt werden.

Reifenplatzer im Berufsverkehr

Am PKW einer 29 jährigen Augsburgerin platzte vermutlich ein Reifen. 

Das Fahrzeug kam deswegen ins Schleudern und touchierte mit dem Heck einen LKW. Bei dem Unfall erlitt die Autofahrerin leichte Verletzungen und kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus.

Zur Unfallaufnahme und Fahrbahnreinigung waren der mittlere und der rechte Fahrstreifen gesperrt, so dass sich im Berufsverkehr rasch ein kilometerlanger Rückstau bildete.

Auffahrunfall mit 6 PKW

Viel zu schnell und mit zu geringem Sicherheitsabstand waren einige Autofahrer heute früh unterwegs als sie von der tiefstehenden, aufgehenden Sonne auf der Anhöhe bei Wiedenzhausen geblendet wurden.

Insgesamt krachten sechs PKW ineinander. Zwei Fahrzeuginsassen erlitten leichte Verletzungen und kamen mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus.. Der linke, der mittlere Fahrstreifen und der Standstreifen waren blockiert, kurzzeitig mussten alle Fahrspuren gesperrt werden, um vier nicht mehr fahrbereite Unfallfahrzeuge auf den Standstreifen schieben zu können.

Polofahrer verliert Kontrolle

Aus bisher ungeklärter Ursache verlor der Fahrer eines VW Polo kurz vor der AS Adelzhausen die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Der PKW kollidierte mit der rechten Leitplanke und einem LKW und blieb anschließend auf dem Standstreifen stehen. Entgegen erster Meldungen war zu Glück niemand im Fahrzeug eingeklemmt. Der Fahrer des PKWs kam zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus.

Während der Unfallaufnahme und Fahrbahnreinigung musste die Autobahn in Fahrtrichtung für ca. 45min vollständig gesperrt werden, im Anschluss konnten der linke und mittlere Fahrstreifen freigegeben werden.

Zu wenig Abstand auf der Überholspur

Weil eine Autofahrerin mit zu wenig Abstand unterwegs war, ist es im morgendlichen Berufsverkehr zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten PKW gekommen.

Wegen der Auslösung des Airbags kam die Unfallverursacherin zur Behandlung mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Wir sicherten die Unfallstelle ab und reinigten diese. Um die Fahrbahn schnellstmöglich frei zu bekommen, wurde der nicht mehr fahrbereite PKW auf den Seitenstreifen verbracht.
Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle und reinigten die Fahrbahn.

Auffahrunfall auf Wohnmobil

Bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn kam es zu einer Kollision zwischen einem PKW und einem Wohnmobil.

Die beiden Insassen des Mercedes wurden jeweils leicht verletzt, wobei beide mit dem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht wurden.
Zur Reinigung der Fahrbahn musste die Autobahn kurzzeitig voll gesperrt werden, während die linke und rechte Fahrspur zur Verkehrsabsicherung und der weiteren Aufräumabreiten gesperrt wurde.

Der beschädigte Mercedes wurde auf den Seitenstreifen geschoben und von der Polizei bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes abgesichert.
Aufgrund des starken Verkehrsaufkommens bildete sich schnell ein kilometerlanger Rückstau.