VU im Kreuzungsbereich

Aus bisher ungeklärter Ursache kam es zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW im Kreuzungsbereich Egenburg auf der ST 2052.

Entgegen erster Meldungen war keine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Für unserer Kräfte war kein Eingreifen notwendig und wir wurden durch die Einsatzleitung an der Einsatzstelle entlassen.
Während der Unfallaufnahme war die ST 2052 zwischen dem Kreisverkehr Wagenhofen und dem Kreuzungsbereich Ebersried gesperrt.
Die Verletzten Insassen der PKW wurden durch den Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht.

Unfall zwischen Miegersbach und Hohenzell: Ortsverbindungsstraße eine Stunde gesperrt

Aus bisher ungeklärter Ursache kam am späten Abend ein 48-jähriger Pkw-Fahrer aus dem Raum Augsburg auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Miegersbach und Hohenzell in einem Waldstück von der Fahrbahn ab.

Das Fahrzeug, ein Smart, geriet ins Bankett rutschte die Böschung hinab und prallte frontal gegen einen Baum.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Zur patientenschonenden Befreiung des Verletzten, entfernte wir gemeinsam mit der Feuerwehr Höfa das Dach des Fahrzeuges mit dem hydraulischen Rettungssatz. Die Rettung der Person erschwerte sich auf Grund der einsetzenden Schneeglätte.

Für die Dauer der Rettungs- und Sicherungsmaßnahmen wurde die Ortsverbindungsstraße DAH2, durch uns und die Feuerwehr Hohenzell, für rund eine Stunde vollständig gesperrt. Der Rettungsdienst übernahm die medizinische Erstversorgung.
Der Verletzte Fahrer kam mit mittelschwere Verletzungen in ein nahgelegenes Krankenhaus.

Dieselspur im Gewerbegebiet

Kurz nach einem vorhergehden Einsatz auf der Autobahn musste die Feuerwehr noch einmal in das Gewerbegebiet ausrücken.
Ursache: eine kleinere Dieselspur, die gebunden und dann entsprechend beschildert werden musste.

Schmorbrand

Wir wurden zu einem Schmorbrand in einem Wohnhaus nach Egenburg alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnte keine Rachentwicklung festgestellt werden. Das Wohnhaus wurde mit einer Wärmebilkamera kontrolliert ohne Feststellung.

Kellerbrand wegen Reinigungsarbeiten

Bei Reinigungsarbeiten im Keller hat sich das Bodenreinigungsmittel aus ungeklärter Ursache selbst entzündet.

Die Feuerwehr Sittenbach konnte den Brand unter Atemschutz schnell löschen und somit eine Ausbreitung des Feuers verhindern.
Die Feuerwehr Odelzhausen wurde mit ihrem 40/2 noch an der Einsatzstelle zum belüften des Gebäudes benötigt.
Durch das rasche Eingreifen der FW Sittenbach und Odelzhausen konnten die anderen alarmierten Wehren wieder abbestellt werden.


Hackschnitzelbunker und Dachstuhl brennen

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften wurde am frühen Morgen nach Egenburg alarmiert.

Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen waren ein Hackschnitzelbunker und der Dachstuhl eines Stadls in Brand geraten.Während der Landwirt die Hackschnitzel zum Ablöschen aus dem Bunker gezogen hat, war die Drehleiter der Feuerwehr Kissing im Einsatz, um das Dach zu öffnen und Glutnester abzulöschen.

Unser Odelzhausen 11/1 unterstütze die Einsatzleitung als ELW im Einsatz, 40/1 und 40/2 blieben in Bereitschaft.
Die Brandursache ist noch nicht bekannt, verletzt wurde zum Glück niemand.

Heckenbrand in Sixtnitgern

Wir wurden zu einer brenndenen Hecke an einem Gebäude in Sixtnitgern alarmiert.

Als erst eintreffende Feuerwehr hat Sittenbach den Brand sofort unter Kontrolle gebracht. Wir versorgten Sittenbach mit weiterem Löschwasser und unterstützten mit der WBK.

Verletzt wurde zum Glück niemand, der Hausherr wurde vorübergehend durch das BRK betreut.

Flächenbrand im Solarpark

Zu einer Rauchentwicklung im Solarpark wurden die Feuerwehren Höfa und Odelzhausen alarmiert. Beim Eintreffen standen ca. 4000 m2 trockenes Gras in Brand.

Für den weiteren Verlauf wurden weitere Feuerwehren für die Wasserversorgung und Löscharbeiten nach alarmiert. Eine Schlauchstrecke auf einer Strecke von ca 600m und ein Pendelverkehr wurden eingerichtet um die Wasserversorgung sicherzustellen. Mehrere Trupps waren unter anderem auch unter schwerem PA im Einsatz. Die Nachlöscharbeiten waren aufgrund der Größe aufwendig.

Insgesamt wurden weit über 10.000 Liter Wasser und eine Menge an Material wurde benötigt. Insgesamt waren 19 C-Schläuche und 7 B-Schläuche von uns im Einsatz.

Über die Ursache des Brandes ist bisher nichts weiteres bekannt.

Beim Ausparken Ölwanne aufgerissen

Beim Rangieren auf einem Parkplatz, vor dem Gelände der Spedition Noerpel in Odelzhausen ist der Fahrer eines LKW aus Unachtsamkeit über einen Findling gefahren.

Die Ölwanne des LKW wurde aufgerissen und rund 20 Liter Motoröl floss nicht nur auf die asphaltierte Fläche, sondern zum Teil auch ins Erdreich. In Absprache mit dem THW Fachberater und der unteren Naturschutzbehörde haben die Einsatzkräfte das Öl gebunden beziehungsweise das verseuchte Erdreich in Fässer geschaufelt und dem THW zur Entsorgung übertgeben.