Mazda in Vollbrand

Eine Autofahrerin aus Friedberg merkte kurz vor der AS Odelzhausen, dass sich an ihrem Fahrzeug Rauch entwickelte.

Sie lenkte den Mazda auf den Standstreifen, kurze Zeit später stand das Auto in Vollbrand. Unter Atemschutz löschten die Einsatzkräfte das Fahrzeug. Die Fahrerin blieb zum Glück unverletzt.
Während des Einsatzes waren der rechte und der mittlere Fahrstreifen gesperrt.

Anhänger übersehen

Ein 31 jähriger Autofahrer aus Dachau war mit seinem Ford Mondeo in Richtung Augsburg unterwegs als er aus Unachtsamkeit einen vorausfahrenden PKW mit Anhänger übersah.

Durch den heftigen Aufprall löste sicher der Anhänger vom Zugfahrzeug, schleuderte über die Fahrbahn und blieb auf dem mittleren Fahrstreifen liegen. Der Unfallverursacher  kam zwischen dem linken und mittleren Fahrstreifen zum Stehen, der Fahrer des Zugfahrzeuges konnte seinen Wagen noch zum nahegelegenen Parkplatz steuern. Zwei weitere Autofahrer konnten ihre Fahrzeuge nicht mehr rechtzeitig abbremsen und fuhren in die Fahrzeugtrümmer.

Zum Glück wurde keiner der Beteiligten schwer verletzt, der Sachschaden an den Fahrzeugen war aber erheblich.

Während der Aufräumarbeiten musste die Autobahn zeitweise gesperrt werden, so dass sich ein langer Rückstau bildete.

Traktor brennt

Zu Nachlöscharbeiten wurde die Feuerwehr Odelzhausen unmittelbar nach einem vorhergehenden Einsatz auf ein Feld im Nachbarlandkreis FFB alarmiert.

Bei Dürabuch war ein Traktor in Brand geraten, verletzt wurde zum Glück niemand. Wir versogten die Kollegen mit weiterem Löschwasser.

BMW brennt

Ein 45 jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Erding bemerkte einen technischen Defekt an seinem BMW und fuhr rechts auf die Ausfahrtspur Odelzhausen.

Kurze Zeit später stand sein Fahrzeug in Vollbrand. Wir stellten einen Sicherungstrupp bereit.
Während der Löscharbeiten wurde die Autobahn in Fahrtrichtung München gesperrt.

Verletzt wurde zum Glück niemand.

Auffahrunfall mit Gülle-Anhänger

Ein Traktorfahrer wollte von der Staatsstraße nach rechts in ein Feld abbiegen, deswegen musste eine 29 jährige Autofahrerin auf etwa 30 km/h abbremsen.

Die Fahrer von zwei nachfolgenden Kurierfahrzeugen erkannten das Manöver zu spät und fuhren aufeinander und auf den Seat der Autofahrerin auf. Dabei schoben sie den Seat auf den mit etwa drei Kubikmeter Gülle beladenen Anhänger des Traktorgespannes.

Die beiden Kurierfahrer bleiben unverletzt, die Autofahrerin kam mit zum Glück nur leichten Verletzungen in ein Krankenhaus.

Die Staatsstraße musste zu Unfallaufnahme in beiden Richtungen gesperrt werden.

Wohnungsöffnung

Der Sohn telefonierte jeden Tag mit seiner Mutter, da er diese aber auf einmal nicht mehr telefonisch erreichen konnte, meldete er sich bei der Polizei.

Zwei Beamte fuhren daraufhin zur Wohnung, klingelten und befragten die Anwohner. Diese bestätigten, dass sie die Frau selber nicht gesehen hätten. Daraufhin wurden der Rettungsdienst und die Feuerwehr für die Türöffnung alarmiert.

Nach Aussage der Frau ist diese gestürzt und mit dem Kopf gegen den Schrank geprallt. Sie zog sich bei dem Sturz mehrere Verletzungen zu. Sie wurde durch das BRK erstversorgt und anschließend mit dem Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.