Überschlag am frühen Morgen

Ein 22 jähriger Autofahrer aus Mering kam aus noch ungeklärter Ursache mit seinem KIA nach eigener Aussage auf den Grünstreifen und verlor die Herrschaft über sein Fahrzeug.

Der KIA drehte sich und blieb auf der Seite liegen. Der Rettungsdienst brachte den jungen Mann zur weiteren Behandlung seiner Verletzungen ins Krankenhaus.
Während des Einsatzes war der rechte Fahrstreife gesperrt.

Brandmeldeanlage

Augfrund einer defekten Stablerbatterie, löste die Brandmeldeanlage aus.

Von uns war kein Eingreifen mehr notwendig

Ford Kuga gegen Sprinter

Aus noch ungeklärter Ursache ist am Morgen ein Ford Kuga aus München in Höhe der AS Adelzhausen auf einen vorausfahrenden Sprinter geprallt.

Die beiden Fahrzeuginsassen des Kuga, ein etwa 45 jähriger Mann und seine Beifahrerin kamen mit dem BRK zur Behandlung in ein Krankenhaus.
Während des Einsatzes musste die Autobahn in Richtung Augsburg gesperrt werden, es kam zu einem mehrere Kilometer langen Rückstau.

Auf der Anfahrt wurden die Einsatzkräfte wieder einmal massiv durch eine fehlende Rettungsgasse behindert.

Schwer verletzt nach Überschlag

Aus noch ungeklärter Ursache hat sich am Abend ein BMW auf der Autobahn zwischen Sulzemoos und Odelzhausen überschlagen.

Der Fahrer war in Richtung Augsburg unterwegs als er die Herrschaft über sein Fahrzeug verlor. Die Einsatzkräfte mussten den Fahrer mit schwerem Gerät aus seinem völlig zerstörten Auto befreien. Ein RTH flog den Mann zur weiteren Versorgung in ein Klinikum.

Transporter Fahrer eingeklemmt

Aus noch ungeklärter Ursache ist ein 25-jähriger Transporter Fahrer auf einen LKW aufgefahren.

Der Fahrer wurde bei dem Unfall eingeklemmt und durch die Feuerwehren Sulzemoos und Wiedenzhausen mit schwerem Hydraulischem Gerät befreit und anschließend dem Rettungdienst übergeben.

Der Fahrer wurde mit schweren Verletzungen in Krankenhaus geflogen.

Schwerer VU auf der ST 2052

Auf der ST 2052 zwischen der Kreuzung zum Gewerbegebiet Wagenhofen und dem Kreisverkehr Richtung Mering/Wagenhofen kam es in den frühen Morgenstunden zu einem schweren Verkehrsunfall.

Ein ca. Mitte 30-jähriger Fahrer aus dem Raum Karlsruhe war mit seinem Volvo von Odelzhausen aus kommend in Richtung Mering unterwegs, als er laut Polizeiangaben in seinem Fahrzeug in einen Sekundenschlaf fiel. Er kam darauf in der langgezogenen Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem 23-jährigem aus dem Landkreis Aichach/Friedberg frontal zusammen.

Die Fahrzeuge wurde durch den heftigen Aufprall von der Fahrbahn geschleudert und kamen im Grünstreifen zum Stehen.
Der Vater des 23-jährigen folgte seinem Sohn kurze Zeit später und fand seinen Sohn genau wie den vermutlichen Unfallverursacher eingeklemmt in den Fahrzeugen. Er setzte sofort den Notruf ab. Aufgrund der engen familiären Beziehung hat die ILS auch das KIT zur Unfallstelle beordert.
Beide Fahrzeuginsassen mussten mit schwerem hydraulischem Gerät befreit werden. Der Volvo Fahrer erlitt schwere Verletzung und wurde mit dem
RTW in ein nahegelgenes KH gebracht.
Der BMW-Fahrer erlitt lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit einem RTH in eine Klinik geflogen.

Zur weiteren Klärung des Unfalls wurde noch ein Gutachter zur Unfallstelle hinzugezogen. Die ST2052 war während der Rettung- und Aufräumarbeiten für 3 ½ Stunden komplett gesperrt.

Ein Schlenker zuviel

Weil ein LKW-Fahrer mit seinem Sattelzug aus ungeklärter Ursache einen kleinen Schlenker von der rechten Fahrspur auf die mittlere Spur gemacht hat, wollte die Fahrerin eines 3 er BMW aus dem Landkreis Aichach einen Zusammenprall verhindern.

Sie lenkte ihrerseits auf den linken Fahrstreifen und übersah dabei einen von hinten kommenden VW Tiguan aus Braunschweig. Bei diesem Ausweichmanöver touchierten sich die beiden Fahrzeuge. Beide Fahrzeuge krachten in die Leitplanke, der Tiguan kam anschließend auf dem Standstreifen zum Stehen. In beiden Fahrzeugen waren jeweils zwei Erwachsene und zwei bzw. drei Kinder. Zum Glück blieben alle Fahrzeuginsassen bis auf den Fahrer des Tiguan unverletzt. Der leicht Verletzte kam zur weiteren Versorgung mit dem BRK in ein Krankenhaus.

Wieder einmal zu wenig Abstand

Zu geringer Sicherheitsabstand war vermutlich wieder einmal die Ursache für zwei aufeinander folgende Unfälle auf der Autobahn zwischen Sulzemoos und DAH/FFB.

Bei den beiden Unfällen wurden acht Fahrzeuginsassen verletzt und kamen mit dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in verschiedene Krankenhäuser.
Während des Einsatzes waren der linke und der mittlere Fahrstreifen gesperrt, der Verkehr wurde über den rechten Fahrstreifen und den Seitenstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt.