Kellerbrand wegen Reinigungsarbeiten

Bei Reinigungsarbeiten im Keller hat sich das Bodenreinigungsmittel aus ungeklärter Ursache selbst entzündet.

Die Feuerwehr Sittenbach konnte den Brand unter Atemschutz schnell löschen und somit eine Ausbreitung des Feuers verhindern.
Die Feuerwehr Odelzhausen wurde mit ihrem 40/2 noch an der Einsatzstelle zum belüften des Gebäudes benötigt.
Durch das rasche Eingreifen der FW Sittenbach und Odelzhausen konnten die anderen alarmierten Wehren wieder abbestellt werden.


Heckenbrand in Sixtnitgern

Wir wurden zu einer brenndenen Hecke an einem Gebäude in Sixtnitgern alarmiert.

Als erst eintreffende Feuerwehr hat Sittenbach den Brand sofort unter Kontrolle gebracht. Wir versorgten Sittenbach mit weiterem Löschwasser und unterstützten mit der WBK.

Verletzt wurde zum Glück niemand, der Hausherr wurde vorübergehend durch das BRK betreut.

Rettung mit Drehleiter

Wegen eines medizinischen Notfalles wurden die Einsatzkräfte zu einem über 70jährigen Patienten gerufen.

Wegen des engen Treppenhauses konnte kein Tragestuhl eingesetzt werden, auch ein Transport mit dem Rettungstuch war nach Einschätzung des Notarztes lebensbedrohlich. Deswegen entschied der Notarzt, den Patienten mittels Rettungskorb der Drehleiter aus dem 1. OG zu zu Boden zu bringen.

Wir bedanken uns bei der FW Altomünster für die gute und problemlose Zusammenarbeit.

Unterstützung Rettungsdienst

Wir wurden gemeinsam mit der Feuerwehr Altomünster zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert.

Die Person wurde mittels Drehleiter aus dem zweiten Stock gerettet und dem Rettungsdienst übergeben.
Wir unterstützten bei der Tragehilfe und Verkehrslenkung.

Brand in Waschküche

Vermutlich wegen eines technischen Defekts fing eine Waschmaschine in einer Waschküche Feuer.

Durch das schnelle Eingreifen der ersteintreffenden Feuerwehren konnte schlimmeres verhindert werden. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.
Wir stellten den Sicherungstrupp und belüfteten den Raum mit unserem Überdrucklüfter.

Starkregen in Altomünster

Wir wurden gemeinsam mit anderen Feuerwehren aus dem Landkreis Dachau nach Altomünster alarmiert, um die dortigen Einsatzkräfte nach dem Starkregen zu unterstützen.

Insgesamt gab es über 70 Einsatzstellen abzuarbeiten. Unser Auftrag war es vier Keller auszupumpen. Nach einer kurzen Prüfung durch den THW-Fachberater, ob sich Öl in den Keller befindet, konnten wir mit unserer Arbeit beginnen. Die Wasserstände in den Kellern variierten zwischen 60cm und 2,05m. Auch eine regelmäßige Kontrolle der Heizöltanks war notwendig, um zu verhindern das gegeben falls kontaminiertes Wasser ausgepumpt wird.
Mit ca. 3.500 Litern die Minute pumpten wir mehrere Stunden die Keller leer.