Rauch im Heizungskeller

Aus ungeklärter Ursache oder wegen einer Fehlfunktion der Heizung war am Nachmittag der Heizungsraum im Seniorenheim völlig verraucht.

Die Einsatzkräfte haben den Heizungsraum mit der WBK kontrolliert, ein Abluft-Öffnung geschaffen und den Keller mit Lüfter entraucht. Gemeinsam mit dem Hausmeister nahmen wir die Heizung außer Betrieb.
Verletzt wurde zum Glück niemand.

Gefahrstoffaustritt nach Verladeunfall

Am Dienstagabend kam es bei Verladearbeiten in einem Odelzhauser Unternehmen im Gewerbegebiet zu einem Gefahrstoffaustritt.

Nach dem Eintreffen sicherten wir den Gefahrenbereich umgehend ab und begannen mit der Lageerkundung. Ein Trupp ging unter schwerem Atemschutz und in speziellen Schutzanzügen in den betroffenen Bereich vor. Zur Reinigung und Eigensicherung der im Gefahrenbereich eingesetzten Kräfte bauten wir parallel einen Dekontaminationsplatz auf.

Die Einsatzstelle wurde kontrolliert und mit einem Gasmessgerät freigemessen. Um eine weitere Ausbreitung des Stoffes zu verhindern, wurde dieser mit Bindemittel gebunden. Dank des schnellen und umsichtigen Eingreifens der Firmenmitarbeiter, die das leckgeschlagene Behältnis bereits vor unserem Eintreffen in einem Überfass gesichert hatten, blieb die ausgetretene Menge gering.
Zwei Mitarbeiter des Unternehmens wurde bei dem Vorfall leicht verletzt und vor Ort vom Rettungsdienst versorgt, ein Mitarbeiter kam zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus.
Eine Spezialfirma übernimmt den Abtransport der beschädigten Ware.

Für die Bevölkerung und die Umwelt bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr.

Tragehilfe RD

Gemeinsam mit der Drehleiter der Feuerwehr Altomünster, wurden wir zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert.

Die Drehleiter konnte noch auf Anfahrt abbestellt werden und die Person wurde mittels Tragetuch aus dem 2. OG zum RTW gebracht.

Flächenbrand am Ostersonntag

Am Ostersonntag wurden mehrere Feuerwehren zu einem Brand einer größeren Freifläche in Röckersberg alarmiert. Ein zuvor abgebranntes Osterfeuer war erneut aufgeflammt und hatte eine weitläufige Fläche und ein Holzlager entzündet.

Da die Wasserversorgung vor Ort nicht ausreichte, wurden weitere Feuerwehren nachalarmiert. Mit unseren beiden Löschfahrzeugen, Odelzhausen 40/2 und Odelzhausen 41/2, unterstützten wir die Einsatzkräfte der Gemeinde Altomünster im Pendelverkehr zwischen Plixenried und Röckersberg.

Zusätzlich stellten wir sieben Atemschutzgeräteträger, von denen ein Trupp zum Einsatz kam und auseinandergezogenes Brandgut ablöschte. Nach rund drei Stunden war der Einsatz für uns beendet.

Drehleiterrettung

Gemeinsam mit der Feuerwehr Altomünster wurden wir zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert.

Eine Patientin musste mit der Drehleiter aus dem 2.OG gerettet werden, da aufgrund ihres Krankheitsbild ein Transport durch das Treppenhaus nicht möglich war. Gemeinsam mit den Kameraden aus Altomünster brachten wir die Patienten zu Boden.

Während der Rettungsmaßnahmen sperrten wir die Straße.

Kellerbrand wegen Reinigungsarbeiten

Bei Reinigungsarbeiten im Keller hat sich das Bodenreinigungsmittel aus ungeklärter Ursache selbst entzündet.

Die Feuerwehr Sittenbach konnte den Brand unter Atemschutz schnell löschen und somit eine Ausbreitung des Feuers verhindern.
Die Feuerwehr Odelzhausen wurde mit ihrem 40/2 noch an der Einsatzstelle zum belüften des Gebäudes benötigt.
Durch das rasche Eingreifen der FW Sittenbach und Odelzhausen konnten die anderen alarmierten Wehren wieder abbestellt werden.


Heckenbrand in Sixtnitgern

Wir wurden zu einer brenndenen Hecke an einem Gebäude in Sixtnitgern alarmiert.

Als erst eintreffende Feuerwehr hat Sittenbach den Brand sofort unter Kontrolle gebracht. Wir versorgten Sittenbach mit weiterem Löschwasser und unterstützten mit der WBK.

Verletzt wurde zum Glück niemand, der Hausherr wurde vorübergehend durch das BRK betreut.

Rettung mit Drehleiter

Wegen eines medizinischen Notfalles wurden die Einsatzkräfte zu einem über 70jährigen Patienten gerufen.

Wegen des engen Treppenhauses konnte kein Tragestuhl eingesetzt werden, auch ein Transport mit dem Rettungstuch war nach Einschätzung des Notarztes lebensbedrohlich. Deswegen entschied der Notarzt, den Patienten mittels Rettungskorb der Drehleiter aus dem 1. OG zu zu Boden zu bringen.

Wir bedanken uns bei der FW Altomünster für die gute und problemlose Zusammenarbeit.

Unterstützung Rettungsdienst

Wir wurden gemeinsam mit der Feuerwehr Altomünster zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert.

Die Person wurde mittels Drehleiter aus dem zweiten Stock gerettet und dem Rettungsdienst übergeben.
Wir unterstützten bei der Tragehilfe und Verkehrslenkung.