Hackschnitzelbunker und Dachstuhl brennen

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften wurde am frühen Morgen nach Egenburg alarmiert.

Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen waren ein Hackschnitzelbunker und der Dachstuhl eines Stadls in Brand geraten.Während der Landwirt die Hackschnitzel zum Ablöschen aus dem Bunker gezogen hat, war die Drehleiter der Feuerwehr Kissing im Einsatz, um das Dach zu öffnen und Glutnester abzulöschen.

Unser Odelzhausen 11/1 unterstütze die Einsatzleitung als ELW im Einsatz, 40/1 und 40/2 blieben in Bereitschaft.
Die Brandursache ist noch nicht bekannt, verletzt wurde zum Glück niemand.

Entstehungsbrand war Fehlalarm

Zu einem vermeintlichen Entstehungsbrand bei einem PKW wurden die Einsatzkräfte alarmiert.

Nach Aussage des Geschädigten hat er den Brand mit einer Wasserflasche selbst löschen können. Auch nach Kontrolle durch WBK keine weitere Feststellung. Der PKW auf den Parkplatz verbracht um die Autobahn schnellstmöglich wieder freizumachen.

Motorplatzer

Zu einem vermeintliche Fahrzeugbrand bei einem Ford Transit mussten die Einsatzkräfte zum dritten Mal an diesem Tag auf die Autobahn.

Zum Glück war es aber kein Brand, sondern ein technisches Motorproblem. Wir kontrollierten den Motorraum mit der WBK, stellten den Brandschutz sicher und klemmten die Batterien ab. Bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes sicherten wir die rechte Spur, sowie den Pannenstreifen ab.

Scheunenbrand Miegersbach

Aus noch ungeklärter Ursache kam es am Vormittag zu einem Scheunenbrand in Miegersbach.

Einsatzkräfte aus Odelzhausen und Wiedenzhausen gingen unter Atemschutz vor und hatten das Feuer zügig unter Kontrolle. Verletzt wurde zum Glück niemand. Über die Höhe des Schadens ist noch nichts bekannt, die weiteren Ermittlungen zur Brandursache übernimmt die KPI FFB.

Transporter Fahrer schwer verletzt.

Aus unbekannter Ursache kam es in der Nacht von Montag auf Dienstag zu einem schweren VU zwischen einem Iveco Daily Kastenwagen und einem LKW – kurz vor der AS Odelzhausen in Fahrtrichtung München.
Der 30 jährige Fahrer aus dem Landkreis DAH verlor vermutlich die Kontrolle über sein Fahrzeug  – kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte dort gegen die Leitplanke, wurde von dort wieder zurück auf die Fahrbahn geschleudert, kippte dort um und blieb quer auf dem rechten Fahrstreifen liegen.
Vermutlich kurz darauf fuhren zwei Sattelzüge auf die Unfallstelle zu, wobei ein Sattelzug gerade den auf der rechten Fahrspur fahrenden Sattelzug aus Österreich überholte. Der Fahrer des Sattelzuges aus Österreich erkannte den auf der Seite liegenden Kastenwagen offensichtlich zu spät und prallte trotz Vollbremsung und Ausweichen in den auf der Seite liegenden Kastenwagen und kollidierte noch seitlich mit dem überholenden LKW.
Der Fahrer des Iveco wurde dabei eingeklemmt und musste durch die FW befreit werden, wurde durch das BRK erstversorgt und kam anschließend mit dem RTH in ein nahegelegenes KH. Die beiden Fahrer der Sattelzüge blieben unverletzt.

Mercedes gegen Opel

Kaum waren die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Odelzhausen und Adelzhausen wieder eingerückt, mussten sie erneut auf die Autobahn ausrücken.

In Fahrtrichtung München kam es kurz vor der AS Odelzhausen aus ungeklärter Ursache zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Eine Fahrzeuginsassin wurde verletzt und kam zur weiteren Versorgung mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus.

6 PKW, 1 LKW

Eine Autofahrerin war in FR München unterwegs und wollte vom mittleren auf den rechten Fahrstreifen wechseln. Dabei übersah sie einen neben ihr fahrenden LKW und touchierte ihn seitlich.

Fünf nachfolgende Autofahrer konnten wegen zu geringen Sicherheitsabstandes nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhren aufeinander. Sieben Fahrzeuginsassen erlitten bei dem Unfall leichte bis mittelschwere Verletzungen und kamen mit dem Rettungsdienst in nahe gelegene Krankenhäuser. Die Besatzung eines alarmierten RTH brauchte zum Glück nicht einzugreifen.

Die Autobahn musste vorübergehend in Richtung München gesperrt werden, dann konnte der linke Fahrstreifen wieder freigegeben werden. Es bildete sich rasch in kilometerlanger Rückstau.

Und wieder einmal waren die Autofahrer, vor allem LKW-Fahrer unfähig oder einfach nur zu dumm, um eine Rettungsgasse zu bilden. Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten zu Fuß den Einsatzfahrzeugen einen Weg bahnen!