Auffahrunfall verursacht Auffahrunfall

Aufgrund eines Auffahrunfalls zwischen den Anschlussstellen Odelzhausen und Adelzhausen, kam es zu einem weiteren Auffahrunfall wenige Meter hinter dem ersten.

Bei beide Unfällen waren jeweils drei PKW beteiligt. Insgesamt waren 15 Personen beteiligt. Vier Personen kamen mit dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus.

Wir sicherten die Unfallstelle ab und reinigten die Fahrbahn. Für die Landung eines Rettungshubschraubers musste die Autobahn kurzzeitig vollgesperrt werden. Anschließend konnte der rechte Fahrstreifen freigegeben werden.

Vier Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Unfall im morgendlichen Berufsverkehr

Aus bisher ungeklärter Ursache kam es im morgendlichen Berufsverkehr zu einem Unfall mit vier Fahrzeugen.

Fünf Fahrzeuginsassen kamen mit dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus.

Wir sicherten den rechten, mittleren und linken Fahrstreifen ab und leiteten der Verkehr über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbei. Eine kurzzeitige Vollsperrung war nötig, um einen nicht mehr fahrbereiten Transporter auf den Standstreifen zu bringen und um die Fahrbahn zu reinigen.

Vorbildlich war an diesem Tag die Rettungsgasse, welche ohne Probleme funktionierte.

Wie immer: zu geringer Abstand

Verkehrsbedingt musste der Fahrer eines Kia abbremsen, drei nachfolgende Fahrer waren mit ihren Autos mit zu geringem Abstand unterwegs und fuhren auf.

Zum Glück wurde niemand verletzt.
Der linke Fahrstreifen war zur Unfallaufnahme gesperrt, so dass es im Berufsverkehr zu einem Rückstau kam.

Heckenbrand droht auf Balkon überzugreifen

Aus bisher ungeklärter Ursache fing eine Hecke vor einem Mehrfamilienhaus Feuer.

Die Hecke wurde mit einem Trupp unter PA und Schnellangriff gelöscht, wodurch ein Übergreifen auf den Balkon verhindert werden konnte. Wir kontrollierten die Wohnung mit einen Gasmessgerät und belüfteten diese.
5 Personen wurden durch den Rettungsdienst auf eine möglich Rauchgasintoxikation untersucht, konnten aber anschließend vor Ort bleiben.

Vollbremsung mit Folgen

Verkehrsbedingt mussten auf dem linken Fahrstreifen zwei Autos bis zum Stillstand abbemsen, der Fahrer eines dritten Fahrzeugs konnte nicht rechtzeitig bremsen und fuhr auf die stehenden Autos auf.

Eine Person war im Fahrzeug eingeschlossen, aber zum Glück nicht eingeklemmt. Sie wurde schonend aus dem Fahrzeug gerettet.
Zwei Verletzte kamen mit dem RD, ein weiterer Verletzter mit dem RTH ins Krankenhaus.

Während des Einsatzes musste die Autobahn für etwa eine Stunde in Richtung München voll gesperrt werden, so dass es zu einem kilometerlangen Rückstau kam.

Wie so oft: Unfallursache Aquaplaning

Aquaplaning war wieder einmal die Ursache für einen Auffahrunfall mit mehreren PKW.

Zwei Fahrzeuginsassen kamen mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser, ein weiter Mitfahrer wurde leicht verletzt. Die übrigen Fahrzeuginsassen kamen mit dem Schrecken davon.

Zur Unfallaufnahme mussten zwei Fahrstreifen zeitweise gesperrt werden.

Schwerer LKW Unfall – glimpflicher Ausgang

Glück im Unglück hatten die Beteiligten eines schweren LKW-Unfalles auf der Autobahn:

Wegen eines Reifenplatzers geriet ein polnischer Sattelzug ins Schleudern, prallte zunächst gegen die Mittelleitplanke und wurde von dort nach rechts geschleudert. Während des Schleuderns streifte der mit Zellulose beladene LKW noch einen rechts fahrenden Mercedes mit Tölzer Kennzeichen, geriet dann ins Bankett und kippte schließlich um. Losgerissene Fahrzeug- und Ladungsteile filene durch den heftigen Aufprall auf die Gegenfahrbahn, so dass es auch in Richtung Augsburg zu einem Auffahrunfall kam. Hier gab es glücklicherweise nur Blechschaden.

Die beiden Insassen des LKW, ein 31 jähriger Fahrer und seine Begleiterin blieben unverletzt, der Mercedesfahrer kam lediglich zur Beobachtung in ein Krankenhaus. Die beiden RTH wurden zum Glück nicht benötigt.

Während der Aufräumarbeiten stellte sich heraus, dass der IVECO auf Gasbetrieb umgerüstet war. Da das Gas während der Bergung nicht abgelassen werden konnte mussten die Einsatzkräfte einen umfassenden Brandschutz sicherstellen.

Die Autobahn musste Richtung München mehrere Stunden gesperrt werden, so dass sich hier ein kilometerlanger Rückstau bildete. Auch in Fahrtrichtung Augsburg musste die Autobahn ab Sulzemoos während der nächtlichen Bergung ab 22 Uhr gesperrt werden, so dass sich auch hier ein Rückstau bildete.

Auffahrunfall am frühen Morgen

Aus noch ungeklärter Ursache ist es am Morgen zu einem schweren Unfall auf der Autobahn in Richtung München gekommen.

Nach ersten Erkenntnissen soll ein Land Rover am rechten Fahrbahnrand gestanden sein. Ein Mercedesfahrer hat dann vermutlich das stehende Auto zu spät erkannt und ist auf das Hindernis aufgefahren. Daraufhin – so die ersten Aussagen – schleuderte der Rover auf die Fahrbahn, der Fahrer eines Opel konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr in die Unfallstelle.
Einer der Fahrer kam mit mittelschweren Verletzungen in ein Krankenhaus, auch die beiden anderen Unfallbeteiligten mussten zur weiteren Versorgung in Kliniken gebracht werden.

Im einsetzenden Berufsverkehr kam es zu einem kilometerlangen Rückstau.

Siehe auch Pressebericht Augsburger Allgemeine

Schwangere Frau bei VU leicht verletzt

Aus bis lang ungeklärte Ursache kam es auf der A8 zwischen Odelzhausen und Sulzemoos zu einem Auffahrunfall.

Laut polizeilichen Angaben hat ein LKW von der rechten auf die Mittlere Fahrspur ausgeschert und hat den Fahrer eines weißen
BMW X1 aus Aachen übersehen. Dieser wollte den Zusammenstoß mit dem LKW verhindern und hat reflexartig auf die linke Fahrspur gewechselt.

Dabei übersah er den BMW-Fahrer aus dem Raum Solingen. Dieser konnte sein Fahrzeug nicht rechtzeitig abbremsen und fuhr dem BMW X1 hinten auf.

Bei dem Zusammenstoß wurde eine schwangere Frau aus Solingen leicht verletzt und kam mit dem BRK in ein KH nach München. Alle weiteren Personen blieben unverletzt.

Der Fahrer des LKW beging Fahrerflucht.

Und schon wieder: zu geringer Abstand

Zu geringer Abstand war wieder einmal die Ursache für einen Verkehrsunfall zwischen Odelzhausen und Adelzhausen in Fahrtrichtung Augsburg.

Zu dem Unfall war es gekommen als ein etwa 25 jähriger Fahrer eines Opel Astra aus dem Landkreis Aichach vermutlich wegen zu geringen Abstandes auf einen Seat Leon aus Schwäbisch-Hall aufgefahren war. Durch die Wucht des Aufpralles wurde der Seat auf einen Audi Q 3 aufgeschoben. Der etwa 50 jährige Fahrer des Audi mit Münchner Kennzeichen wurde verletzt und kam mit dem RTW zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die beiden anderen Unfallbeteiligten blieben zum Glück unverletzt.