Übung Heben & Ziehen

Am 24.03.2026 stand bei der Feuerwehr Odelzhausen das Thema „Heben und Ziehen“ auf dem Ausbildungsplan. An drei Stationen wurden Geräte beübt, die im Einsatz zwar eine große Rolle spielen, jedoch nicht täglich zum Einsatz kommen.

Station 1: Hydraulische Winde („Büffelheber“)

An der ersten Station wurde die hydraulische Winde eingesetzt. Mit ihr lassen sich Lasten von bis zu 10 Tonnen anheben – ganz ohne Strom oder Kraftstoff. Sie kann sowohl vertikal zum Heben als auch horizontal zum Drücken verwendet werden. Die größte Herausforderung besteht im hohen Eigengewicht des Geräts, das beim Positionieren körperliche Kraft erfordert.

Station 2: Hoch- und Niederdruck-Hebekissen

An der zweiten Station der Übung standen die Hebekissen im Fokus. Auf unseren Fahrzeugen befinden sich sowohl Hochdruck- als auch Niederdruckkissen:

  • Hochdruckkissen arbeiten mit bis zu 8 bar und sind kompakt sowie stabil.
  • Niederdruckkissen werden mit 1 bar betrieben und sind deutlich größer.

Beide Systeme eignen sich, ebenso wie die Hydraulische Winde, zum Anheben und Drücken von Lasten. Allerdings sind diese nicht durch Muskelkraft betrieben und benötigen immer eine ausreichende Druckluftversorgung.

Station 3: Mehrzweckzug („Greifzug“)

In der dritten und letzten Station wurde der Mehrzweckzug beübt. Mithilfe von Umlenkrollen, Erdnägeln und Stahlseilen können damit Lasten bis zu 3,2 Tonnen bewegt oder gesichert werden – mit vergleichsweise geringem Kraftaufwand. Besonders wichtig ist hierbei die Einhaltung des Gefahrenbereichs, da bei hohen Zugkräften ein Versagen von Seilen oder Verankerungen erhebliche Risiken birgt.

Ein insgesamt sehr praxisorientierter und erfolgreicher Übungsabend, der der Mannschaft wertvolle Routine im Umgang mit diesen Geräten vermittelt hat.

Im Ernstfall immer bereit – Bilanz der Feuerwehr Odelzhausen 2025

Einhundertelf (111) Einsätze haben die Frauen und Männer der Feuerwehr Odelzhausen im vergangenen Jahr 2025 abgearbeitet, das sind 27 Einsätze weniger gewesen als im Jahr zuvor.

Aber: einhundertelfmal waren Menschen in Not, mussten Hindernisse zur Seite geräumt oder vor Gefahren gewarnt werden. Die Einsatzzeit insgesamt: 130 Stunden und 25 Minuten. Das Gros der Einsätze – nämlich 82 – betraf wie immer die so genannte technische Hilfeleistung, also zum Beispiel Einsätze bei Verkehrsunfällen.

25 mal wurden die Einsatzkräfte im vergangenen Jahr zu Bränden alarmiert. Und noch etwas sagt die Statistik: die meisten Einsätze gab es im September, aber am arbeitsintensivsten von den Einsatzstunden her waren die Ferienzeit, also Juli und August und schließlich der Januar.

Großes Lob für die geleistete Arbeit der 53 Aktiven kam von Bürgermeister Markus Trinkl: „Die Gemeinde kann wirklich stolz sein auf diese Feuerwehr und die Kameradschaft.“ Und weiter sagte das Gemeindeoberhaupt,  die Ausschreibung für den Gerätewagen Logistik werde vorbereitet  und die letzten Planungen für den Anbau der Doppelgarage laufen.

Kein Wunder, dass auch der erste Kommandant Benny Küpper und sein Stellvertreter Michael Herrmann stolz auf ihre Mannschaft sein können: „Nicht nur unsere Aktiven sind immer da, wenn man sie braucht, sondern wir tun auch viel für die Zukunft. Tobi, Timmy, Lisa und Leon kümmern sich um Ausbildung und Betreuung der zur Zeit elf Jugendlichen bei der Jugendfeuerwehr, Lisa und Petra sind federführend bei der neu gegründeten Kinderfeuerwehr,“ berichtet Benny Küpper.

Jugendfeuerwehr
Kinderfeuerwehr

Auch wenn jetzt etwas verspätet, konnten die beiden Kommandanten Benny Küpper, Michel Hermann und der Atemschutzbeauftragte Tim Scholler endlich das LF KatS, das eigentlich schon im November 2024 hätte abgeholt werden sollte, im Mai beim BBK in Bonn abholen.
Alle weiteren Infos findet ihr dazu bei uns auf der Homepage.

Abholung LF KatS im Mai 2025

„Tue Gutes und rede darüber“ – dieses Motto gilt natürlich auch für die Feuerwehr. Steffen Feneberg und sein Sohn Tobi kümmern sich mit großem Engagement um die Homepage und halten sie immer aktuell. Durchschnittlich 418 Besucher schauen pro Tag auf die HP.

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: vom  4. – 6. September feiert die Feuerwehr Odelzhausen ihr 150 jähriges Bestehen. Gestartet wird mt einem Wattturnier am Freitag, am Samstag ist Tag der offenen Tür und dann der Festsonntag mit Kirchenzug und einem gemütlichen Ausklang am Nachmittag. Nicht nur die Odelzhauser, sondern alle Gäste aus Nah und Fern sind herzlich eingeladen.

Jugendübung Thema Leitern

Am vergangenen Dienstag fand unsere Jugendübung zum Thema Leitern statt.
Zu Beginn wurde die 4-teilige Steckleiter mit einer Höhe von ca. 7 Metern verwendet.

Dabei wurde gezeigt und geübt, wie die Leiter richtig aufgebaut, gesichert und im passenden Winkel angestellt wird. Außerdem wurde das sichere Auf- und Absteigen trainiert.
Anschließend folgte die 3-teilige Schiebeleiter mit einer Höhe von etwa 12 Metern. Wie der Name schon sagt, wird sie aufgeschoben. Sie besitzt zusätzlich zwei Stützen, die ein sicheres Ausfahren und Aufstellen ermöglichen.
Zum Abschluss gab es noch einen kurzen Überblick über weitere Leitertypen bei der Feuerwehr.


Möchtest auch du ehrenamtlich tätig werden?
Dann melde dich gerne bei uns!

Kameradschaft verbindet: Patenbitten der FW-Wiedenzhausen

Zum Patenbitten machten sich die Feuerwehrler aus Wiedenzhausen auf den Weg zum Kreisverkehr nach Odelzhausen. Anlass dafür ist ihr 130‑jähriges Jubiläum, das vom 21. bis 24. Mai gefeiert wird.

Da man für ein solches Fest immer Unterstützung braucht, baten sie uns Odelzhauser darum, sie als Paten zu begleiten. Gemeinsam geht schließlich nicht nur der Einsatzdienst leichter von der Hand.

Traditionell müssen vor einer Zusage jedoch einige Aufgaben erfüllt werden, um zu zeigen, dass die Bittsteller die Unterstützung wirklich verdienen. Deshalb empfingen wir unsere Gäste am oberen Kreisverkehr in Richtung Wiedenzhausen und stellten ihnen gleich die erste Aufgabe: Eine große Wanne sollte mit Wasser gefüllt und anschließend zum Feuerwehrhaus getragen werden. Was zunächst einfach klang, wurde unterwegs immer anspruchsvoller – denn immer wieder standen volle Wassereimer bereit, deren Inhalt ebenfalls in die Wanne geleert werden musste. Erschwerend kam hinzu, dass stets nur zwei Mann die Wanne tragen durften. Am Ende waren es stolze 130 Liter, die bewegt werden mussten.

Gemeinsam mit den Ludwig‑Thoma‑Musikanten zogen wir anschließend ins Gerätehaus ein, wo weitere Aufgaben auf die Wiedenzhauser warteten. Nach einem Empfangsschnapserl und dem korrekten Patenbitten mussten sie sich in mehreren Disziplinen gegen uns behaupten.

Folgende Aufgaben waren zu bewältigen:

  • einen Luftballon mithilfe eines Verteilers und Strahlrohren aufblasen und zum Platzen bringen
  • im Trupp mit einem C‑Schlauch kegeln
  • Wasser aus einem Eimer mit einem Schwamm auf dem Feuerwehrhelm in einen Maßkrug füllen

Zwischen den einzelnen „Wettkämpfen“ sorgten ein gemütliches Beisammensein und ein gemeinsames Abendessen für eine angenehme Atmosphäre und rundeten den Abend ab.

Auf ein schönes FEST im Mai.

„Florian“ trifft „Christoph“ – Zu Besuch beim Rettungshubschrauber „Christoph 40“

Zusammen mit unserer Jugendfeuerwehr durften wir am 04.03.2026 den ADAC-Rettungshubschrauber „Christoph 40“ am Universitätsklinikum Augsburg besuchen.

Unser Ausflug begann in luftigen 58 Metern Höhe auf der Landeplattform der Uni Klinik, welche die höchstgelegene in ganz Deutschland ist. Von dort oben bot sich uns ein fantastischer Ausblick über ganz Augsburg. Rainer, einer der drei Piloten, erzählte uns etwas über die Entstehung des Stützpunktes und wie der Ablauf bei Start und Landung ist. Bis zu drei Hubschrauber können auf der Plattform landen. Anschließend gingen wir in den Hanger, wo der Rettungshubschrauber seine Nacht verbringt.

Dort nahm sich Rainer viel Zeit für uns und erzählte uns interessante Details über die Maschine, ihre komplexe Ausstattung und die umfassende Ausbildung, die nötig ist, um einen Rettungshubschrauber fliegen zu dürfen. An Bord befindet sich stets ein eingespieltes Team aus einem Piloten, einem Notfallsanitäter und einem Notarzt.

Interessant war auch, dass der Hubschrauber lediglich für ca. 1 Stunde Flugzeit Kerosin an Board hat. Grund dafür ist das Personal plus möglichen Patienten und das hohe Gewicht der Ausrüstung.

Eine einzige Flugminute kostet dabei zwischen 180 und 300 Euro. Die Einsatzzeit am Boden wird nicht berechnet.
Die Einsatzbereitschaft beginnt frühestens um 07:00 Uhr morgens und endet 30 Minuten nach Sonnenuntergang, da der Rettungshubschrauber in der Nacht nicht fliegt.

Seit der Indienststellung im Jahr 2014 wurde der „Christoph 40“ bereits mehr als 12.000-mal alarmiert. Nach einem Notruf dauert es lediglich zwei Minuten, bis der „gelbe Engel“ mit seinem Rettungsteam in der Luft ist. Da es am Himmel weder überfüllte Straßen noch andere zeitraubende Hindernisse gibt, ist der Hubschrauber oft das schnellste Rettungsmittel überhaupt. In der Luft werden so wertvolle Minuten gespart, die über Leben und Tod entscheiden können.

Für uns als Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Odelzhausen war dieser Abend sehr interessant, beeindruckend und aufschlussreich. Es gibt einem ein sicheres Gefühl, zu wissen, dass es Menschen gibt, die im Notfall so schnell wie möglich zur Stelle sind.

Möchtest auch du dich ehrenamtlich engagieren? Dann komm doch gerne bei uns vorbei – wir suchen immer Verstärkung!

Disco – Fieber in der Realschule Odelzhausen

🚦Disco-Fieber: Das heißt zunächst einmal ausgehen, Freunde treffen, den einen oder anderen Cocktail oder auch mal ein, zwei Bier trinken.

Doch nach der Disco hört der Spaß oft auf: Junge Autofahrer, Fahranfänger zwischen 18 und 24 Jahren sind überdurchschnittlich häufig an Verkehrsunfällen mit Personenschaden beteiligt. Gerade in den ersten beiden Jahren nach dem Erwerb des Führerscheins ist das Risiko am größten, in einen Unfall verwickelt zu werden. Die Folge: Schwerste Verletzungen, zu oft sogar tödliche.

Anette Schalk, Rektorin der Realschule Odelzhausen hat deswegen zusammen mit den Hilfs- und Rettungsorganisationen wieder einen beeindruckenden Vormittag gestaltet. Alle zwei Jahre, immer für die neunten und zehnten Klassen der Realschule:

schockierende Unfallvideos, Berichte vom Bayerischen Roten Kreuz, von Beamten der Polizeiinspektion Dachau, der Feuerwehr Odelzhausen und dem Kriseninterventionsteam sollen den Jugendlichen vor Augen führen, wie sehr leichtsinniges Verhalten das Leben völlig verändert.

Nach einem schweren Verkehrsunfall ist nichts mehr so wie es einmal war – für einen selbst, für Freunde, Angehörige und Eltern. Und wenn dann bei einem Verkehrsunfall mit Schwerverletzten, vielleicht sogar mit Toten noch Alkohol im Spiel gewesen ist, dann leidet der Verursacher, der Schuldige sein Leben lang und dann ist wirklich nichts, dann ist  gar nichts mehr, wie es vorher gewesen ist. Tag und Nacht begleiten einen die Bilder, kommen die Schuldvorwürfe…

Drogen und Alkohol haben beim Autofahren nichts verloren:  don´t drink and drive !

Zum Abschluss des Vormittags konnten die Jugendlichen dann noch bei einer Übung der Feuerwehr Odelzhausen erleben, wie nach einem schweren Verkehrsunfall die Fahrzeuginsassen aus einem demolierten Auto gerettet werden. Schüler und Lehrkräfte haben bei dieser Übung aus nächster Nähe beobachten können, wie so eine Rettung nach schweren Unfällen abläuft. In Zukunft wissen die Beobachter dieser Übung ganz genau, wie die Hilfsorganisationen arbeiten, brauchen also nicht mehr zu gaffen. Vielleicht haben alle auch gelernt, was wichtig ist, wenn man als Erster zu einer Unfallstelle kommt.

Bleiben zwei Dinge zu hoffen: keiner der Jugendlichen wird in so einen schweren Unfall verwickelt und die Initiative von Realschulrektorin Anette Schalk wird auch in zwei Jahren fortgeführt – Discofieber, eine Aktion die nicht nur nachdenklich macht, sondern vielleicht auch Leben retten kann.

News von den Löschdrachen Odelzhausen

Zum dritten Mal traf sich die Kinderfeuerwehr in Odelzhausen nun schon. Dieses Mal ging es um die Themen „Die Persönliche Schutzausrüstung“, „Was passiert bei einer Alarmierung?“, „Was geschieht nach dem Einsatz?“ und dem Hauptthema „Wie setze ich einen Notruf richtig ab und was gehört alles dazu?“.
Begeistert haben die 19 Kinder Fragen zu den besprochenen Aspekten beantwortet und sehr clevere Gegenfragen gestellt. Die Teilnahme war spitzenmäßig und das Treffen hat richtig Spaß gemacht!

Nachdem dann klar war, dass auch die Feuerwehr nach jedem Einsatz aufräumen und wieder alles Einsatzbereit machen muss, ging es darum, mit Übungstelefonen einen Notruf richtig abzusetzen. Freiwilligen Kindern wurde ein Unfallszenario mitgeteilt, weswegen die 112 gewählt werden muss. Ohne zu zögern riefen die ersten Kinder mit den Übungstelefonen die 112 an und wurden mit der Übungsleitstelle verbunden. Mühelos wurden die wichtigen 5 W-Fragen durchgegeben und konzentriert abgearbeitet. Einige lustige Momente waren ebenso dabei und wir hatten viel Spaß.

Die Feuerwehr und auch die Eltern dürfen stolz sein, so viele Nachwuchstalente zu haben!

Zum auswendig lernen:

Die 5 W-Fragen

  • Wer ruft an?
  • Wo ist es passiert?
  • Was ist geschehen?
  • Wie viele Betroffene gibt es?
  • Warten auf Rückfragen

Diese Fragen zu kennen, ist nicht nur richtig, sondern auch wichtig für den Ernstfall!

Für die folgenden Treffen wünschen sich die Kids, mit den Feuerwehrautos zu fahren, mit der Spritzwand zu spielen und Ausflüge zu machen.
Mit Sicherheit lässt sich davon einiges umsetzen.

Ein großes Dankeschön geht natürlich auch an die freiwilligen Organisatoren Lisa, Lisa, Anni, Silke und Junis!

Die Feuerwehr Odelzhausen freut sich riesig auf die nächsten Treffen mit den Löschdrachen, denn genau hier und jetzt beginnt schon die Ausbildung zum Feuerwehrmann oder zur Feuerwehrfrau!

Löschdrachen backen Plätzchen im Advent

Am 05.12. verbrachte die Kinderfeuerwehr „Die Löschdrachen“ einen stimmungsvollen und gemütlichen Abend in vorweihnachtlicher Atmosphäre.


Gemeinsam backten die Kinder leckere Plätzchen und wärmten sich bei einer Tasse Kindepunsch auf.
Zum krönenden Abschluss hatte der Nikolaus kleine Überraschungstüten für die Kinder vorbeigebracht, die mit großer Freude entgegengenommen wurden.
Es war ein rundum gelungener und sehr schöner Abend, der allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Lebensgefahr: Brüchiges Eis

Betreten Sie Eisflächen nur, wenn Sie sich absolut sicher sind, dass das Eis trägt.

Folgende Eisdicken sind das Minimum
5cm:    Einzelpersonen
8cm:   Personengruppe  

Fließende Gewässer sollten erst bei einer Eisdicke von 15-20 cm betreten werden.

  • Nehmen Sie Warnhinweise ernst, sprechen Sie mit Ihren Kindern über die Gefahren
  • Vorsicht bei verschneiten Eisflächen
  • Verlassen Sie das Eis, wenn es knistert und knackt, sich Risse bilden und / oder schwallweise Wasser an die Oberfläche tritt
  • Vorsicht an Ein- und Ausflüssen, auch an dunklen Stellen kann das Eis dünn sein
  • Gehen Sie nie allein auf dem Eis spazieren: Im Notfall kann sonst niemand Hilfe holen
  • Wer einbricht, sollte versuchen, sich am Eis festzuhalten oder sich auf das Eis zu ziehen
  • Wer zum Helfen auf die Eisfläche geht, sollte dafür eine Unterlage nehmen, um das Gewicht zu verteilen (Leiter, Bretter usw,). Die Hilfsmittel kann man auch der eingebrochenen Person zuschieben.
  • Gerettete in warmen Decken, Jacken o.ä. vorsichtig erwärmen. Nicht mit Schnee einreiben und keinen Alkohol geben!
  • Bringen Sie sich beim Retten nicht selbst in Gefahr!

Innerhalb von wenigen Minuten erschlaffen im kalten Wasser die Muskeln und die eingebrochene Person geht unter!

Über Notruf 112 Hilfe herbeiholen!

Kinderfeuerwehr  „Die Löschdrachen“ gegründet

Freitag, der 24.Oktober 2025 war für die Freiwillige Feuerwehr Odelzhausen ein ganz besonderer Tag. Mit der Gründung einer Kinderfeuerwehr legte man den Grundstein für die Zukunft der Wehr.

Der erster Kommandant Benny Küpper begrüßte die ersten Mitglieder und ihre Eltern  der Kinderfeuerwehr die „Löschdrachen“.

Er betonte, dass die Gründung einer Kinderfeuerwehr eine großartige Möglichkeit ist, um den Kindern frühzeitig wichtige Werte wie Teamarbeit, Verantwortung und Hilfsbereitschaft zu vermitteln.

Spielerisch an die Aufgaben und Tätigkeiten der Feuerwehr heran geführt zu werden, ist das Motto der Löschdrachen. Fahrzeuge zu erkunden, Schläuche auszurollen oder im heißen Sommer eine Wasserschlacht zu machen, gehört genauso dazu, wie gemeinsam zu spielen, zu basteln und zu malen, um die Sozialkompetenz in der Gemeinschaft zu stärken.

Ein besonderer Dank geht an alle, die zum Gelingen der Kinderfeuerwehr beitragen. Rund um Leiterin Lisa Wenning und Petra Schamberger hat sich ein kleines Betreuerteam (Annika Harbich, Lisa Stock, Silke Feneberg, Lisa Staudenmeir; Junis Schuster) gebildet. Aktuell besteht die Kindergruppe aus 20 Kindern. Die Kinderfeuerwehr trifft sich vorerst einmal im Monat.