Dabei sein ist alles: die Feuerwehr beim Dörferlturnier

Zum wiederholten Male nahm eine Mannschaft der Feuerwehr Odelzhausen am Dörferlturnier in Odelzhausen teil.

Am Turnier selbst nahmen insgesamt 11 Mannschaften Teil, die auf zwei Gruppen aufgeteilt worden sind. Die Feuerwehr Odelzhausen war am Vormittag mit von der Partie und hatte es gegen folgende Mannschaften leider nicht ganz leicht.

FFW Ebertshausen

SVO Stockschützen

Die Schüllers

Die Taxaner

Für den Sieg hat´s nicht ganz gereicht, Spaß gemacht hat´s trotzdem und den Spaß hatten wirklich alle, die dabei gewesen sind.

Feuerwehr präsentiert sich beim großen Jahresmarkt in Odelzhausen

Zu ersten Mal hat die Feuerwehr Odelzhausen mit ihrer Jugend am großen Jahresmarkt zu Mariä Himmelfahrt in Odelzhausen teilgenommen. Die Idee hierzu hatten unsere Jugendwarte Tim Scholler und Tobias Feneberg. Gemeinsam mit unseren Jugendlichen setzten sie die Idee in die Tat um.

Ziel war es unter anderem unsere Feuerwehrarbeit zu präsentieren und Jugendliche sowie auch Erwachsene für das Ehrenamt zu begeistern.

Auf dem Programm standen Geschicklichkeitsübungen mit einem hydraulischen Spreizer, eine Wasserschlacht an der Spritzwand, Bastel- und Malvorlagen sowie verschiedenes Informationsmaterial, das uns vom Kreisfeuerwehrverband (KFV) Dachau zur Verfügung gestellt wurde. Auch eines unserer Fahrzeuge, unser LF20 wurde ausgestellt und zog allein durch seine Größe viele Interessenten an.

Unsere Jugendlichen und Jugendwarte standen für jede Art von Fragen kompetent zur Verfügung und erklärten die Arbeit aber auch den Freizeitwert bei der freiwilligen Feuerwehr.

Wir danken unseren Jugendlichen für ihren Einsatz und die tolle Präsentation, dem KFV Dachau für das Info- und Bastelmaterial, der FFW Adelzhausen für die Leihgabe der Spritzwand, dem Rase Bäck – Andi für die Leckereien.

Hat es ihnen heute bei uns gefallen, haben Sie oder Ihr Lust ein Teil unserer Gemeinschaft zu werden? Dann würden wir uns freuen, Euch bei uns zu begrüßen.

Am besten vorbeischauen, ausprobieren, reinspüren, alles mal live erleben. Kontaktmöglichkeiten findet Ihr auf unserer Homepage.

Das Foto stammt aus der Zeit vor Corana

Harmonischer Führungswechsel bei der Feuerwehr Odelzhausen

Bei der Feuerwehr Odelzhausen haben der bisherige erste Kommandant Olli Mathis und sein Stellvertreter Benny Küpper die Plätze getauscht.

Nach zwölf Jahren im Amt verzichtete Mathis aus beruflichen Gründen auf seine Wiederwahl und rutschte an die Stellvertreter-Position. Einstimmig bei einer beziehungsweise zwei Enthaltungen haben die anwesenden 28 Aktiven der Feuerwehr dem Wechsel zugestimmt.

Zu Beginn der Versammlung konnte der scheidende Kommandant Olli Mathis auf zwölf bewegte Jahre zurückblicken, unter anderem mit den Festtagen zum 140jährigen Bestehen der Feuerwehr und mit der Übernahme des neuen Einsatzfahrzeuges, des LF 20.

„Es war nicht einfach für die Feuerwehr seit Mitte März des vergangenen Jahres die Corona-Pandemie auch die Arbeit der Einsatzkräfte massiv beeinflusste“, sagte Bürgermeister Markus Trinkl in seiner kurzen Begrüßung. „Ein Riesenaufwand für alle, dafür herzlichen Dank an die Feuerwehr. Stolz könnt Ihr auch sein auf Eure Internet- und Facebook-Präsenz.“

Die Corona-Pandemie hat auch bei den Einsatzzahlen ihre Auswirkungen gehabt: statt 149 Einsätzen im Jahr 2018 musste die Feuerwehr im vergangenen Jahr zu 108 Einsätzen ausrücken. Trotz der Corona-bedingten Einschränkungen und des damit verbundenen geringeren Verkehrsaufkommens waren zwei Drittel aller Einsätze so genannte technische Hilfeleistungen auf der Autobahn, in der Regel mehr oder weniger schwere Verkehrsunfälle.

Einer der schwersten Unfälle des vergangenen ereignete sich aber Ende Juni auf der Staatsstraße zwischen Odelzhausen und Pfaffenhofen a.d.Glonn als zwei PKW  frontal aufeinander geprallt waren. Die beiden Fahrzeuginsassen kamen mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus.

Mehr als 120 Mitglieder zählt die Feuerwehr Odelzhausen zur Zeit, darunter 51 Aktive. Einige davon haben auch ihren Arbeitsplatz in Odelzhausen, so dass die Feuerwehr auch tagsüber meist gut besetzt ausrücken kann. Auch der Nachwuchs steht schon in den Startlöchern: Jugendwart Tim Scholler kümmert sich mit Tobi Feneberg zur Zeit um sechs Buben und sieben Mädchen, die der Feuerwehr nach ihrer Ausbildung hoffentlich weiter verbunden bleiben.

Das Foto stammt aus der Zeit vor Corana
1. KDT Benjamin Küpper (rechts) 2. KDT Oliver Mathis (links) – Das Foto selber wurde vor Corana aufgenommen

Die Feuerwehr sagt Danke

Die Feuerwehr Odelzhausen hat sich ganz herzlich bei Johannes bedankt, der – zunächst anonym – vor einiger Zeit zwei Feuerwehr- und Rettungsdienst-Dioramen unter dem Vordach des Feuerwehrhauses abgestellt hatte.

Nach einem kleinen Aufruf bei Facebook, Instagram und in den örtlichen Zeitungen hat sich dann sehr schnell die Schwester von Johannes gemeldet: die Odelzhauserin Petra Wutz kümmert sich um ihren Bruder, der in einer beschützenden Einrichtung im Schwäbischen lebt und jeden Monat einige Tage im Kreis der Familie in Odelzhausen verbringt.

Mit einem Gutschein für ein Modellbaugeschäft in seiner Nähe haben sich die beiden Kommandanten Olli Mathis und Benny Küpper bei Johannes bedankt, zusätzlich gab´s eine Führung durch das FW-Gerätehaus und auch noch eine kleine Rundfahrt durch Odelzhausen mit dem neuen LF 20, mit Florian Odelzhausen 40/2.

Überraschungsgeschenk eines Unbekannten

Für große Freude sorgte das Geschenk eines (noch) unbekannten Bastlers bei der Feuerwehr Odelzhausen – doch der Reihe nach:

Mitglieder der Feuerwehr Odelzhausen haben vor ein paar Tagen unter einem Vordach am Feuerwehrhaus liebevoll gebastelte Dioramen mit Motiven der Feuerwehr und des Rettungsdienstes entdeckt. Daneben ein handgeschriebener Brief mit folgenden Zeilen.

„Wegen Corona habe ich sehr viel Zeit zum Basteln. Ich bin geistig behindert und habe das Basteln als meine große Leidenschaft entdeckt.“

Alle bei der Feuerwehr Odelzhausen haben sich riesig gefreut und werden die Modelle entsprechend in der Feuerwehr präsentieren. Es gibt allerdings einen Haken:
Der Brief war nämlich leider weder unterschrieben noch waren Name und Adresse zu entdecken.

Die beiden Kommandanten, Olli Mathis und Benny Küpper und alle Feuerwehrler würden den Bastler jetzt aber gerne kennenlernen und sich persönlich bei ihm bedanken.

Deswegen die große Bitte: melde Dich bei uns, wir möchten Dir gerne persönlich „Danke“ sagen !

Wie beugen Sie einem Brand vor?

Retten, Löschen, Bergen, Schützen – wobei die Feuerwehr heutzutage nicht mehr täglich Brände löscht. Dennoch werden immer wieder Menschen bei Bränden verletzt, vor allem durch das giftige Rauchgas. Allein in München sind im vergangenen Jahr sieben Menschen durch die Folgen eines Feuers gestorben.

Wir möchten Ihnen ein paar Tipps an die Hand geben, die Sie und Ihre Mitmenschen vor großem Schaden bewahren können. Am wichtigsten ist es, es gar nicht erst zu einem Brand kommen zu lassen.

So können Sie einem Brand vorbeugen:

  • Halten Sie brennbare Gegenstände von Wärmequellen fern.
  • Lassen Sie Kochstellen und offenes Feuer nicht aus den Augen.
  • Löschen Sie niemald brennendes Fett oder Öl mit Wasser! Es besteht
    Explosionsgefahr. Versuchen Sie stattdesse, die Flammen mit dem
    Topfdeckel oder einer Decke zu ersticken.
  • Brand- und Rauchschutztüren müssen geschlossen gehalten werden,
    wenn sie keine zugelassene Feststelleinrichtung haben.
  • Stellen Sie keine Gegenstände im Treppenhaus ab. So kann jeder
    im Brandfall ungehindert fliehen.

Wie verhalten Sie sich bei einem Brand richtig?

„Bewahren Sie Ruhe!“ – klingt nach einer Floskel, ist aber enorm wichtig, wenn es in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus tatsächlich zu einem Brand kommen sollte. Versuchen Sie, einen kühlen Kopf zu bewahren und sich an die wichtigsten Verhaltensregeln zu erinnern. Wenn Sie die folgenden einfachen Tipps beherzigen, fällt Ihnen „Ruhe bewahren“ gar nicht mehr so schwer: Was tun, wenn es brennt? – Bringen Sie sich und andere Personen in Sicherheit. – Wählen Sie als nächstes sofort den Notruf 112, um die Feuerwehr zu informieren. – Falls möglich, schließen Sie die Türen zum Brandraum. – Um das Gebäude zu verlassen, benutzen Sie die Treppe -auf keinen Fall den Aufzug! – Zeigen Sie der Feuerwehr, wo genau es brennt. Wichtig ist auch, dass sie den Einsatzkräften mitteilen, ob noch Personen vermisst werden. – Falls Sie das Gebäude nicht verlassen können: Fliehen Sie nicht durch den Rauch! Begeben Sie sich in einen rauchfreien Raum und machen Sie sich an einem offenen Fenster bemerkbar.

Ihr richtiges Verhalten kann Ihnen und Ihren Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern das Leben retten.

Quelle BF-München

Trauer um Albert Wenning

Die Feuerwehr Odelzhausen trauert um Albert Wenning. Mit großer Bestürzung haben wir erfahren, dass unser Feuerwehrseelsorger und Kamerad verstorben ist.

Seit 50 Jahren war Albert Wenning bei der Feuerwehr Dachau aktiv und er blieb der Feuerwehr auch nach seiner Weihe zum Diakon im Dezember 1983 verbunden.

Jederzeit war Albert Wenning erreichbar: um Angehörige nach einem schweren Unfall zu trösten, um uns Feuerwehrkameraden jederzeit nach traumatischen, nach belastenden Einsätzen zu unterstützen. Jeder von uns konnte zu ihm kommen, konnte bei ihm Rat suchen und um Hilfe fragen.

Sein wichtigster Rat an uns bei einem seiner Besuche und Vorträge als es um den Umgang mit besonders schweren Einsätzen ging:  „Alkohol ist keine Lösung!“

Wir fühlen mit seinen Angehörigen und werden Albert Wenning stets ein ehrendes Andenken bewahren.

„Es piepst hier so durchdringend…..“

„Hier riecht es nach Rauch“, „ Es piepst hier im Haus so durchdringend“ – könnte das ein Rauchmelder sein? Solche oder ähnliche Anrufe erreichen die Einsatzzentralen, die Rettungsleitstellen überall zwischen der Ostsee und den Alpen. Das ist in München bei der Berufsfeuerwehr nicht anders als bei der Integrierten Leitstelle Fürstenfeldbruck.

Dabei muss es nicht immer um Leben oder Tod gehen:  die Ursachen für solche Anrufe und das dazugehörige Meldebild für die Mitarbeiter der Leitstellen sind vielfältig.

Manchmal ist das Fett zu heiß geworden, versehentlich ein brennbarer Gegenstand auf die heiße Herdplatte gelegt oder beim Verlassen des Gebäudes vergessen worden den Herd auszuschalten. Dank der Rauchwarnmelder und aufmerksamer Nachbarn wird die Feuerwehr in den meisten Fällen schon im Entstehungszeitraum eines Brandes alarmiert. Deshalb läuft ein Großteil dieser Einsätze sehr glimpflich für die Betroffenen ab. Das klassische Maßnahmenpaket bei diesen Einsätzen sind kleine, lokale Löschmaßnahmen und ein Belüften der betroffenen Räumlichkeiten. Glücklicherweise gibt es auch so gut wie nie Verletzte bei diesen Einsätzen. Kritisch ist nur das Einatmen von Brandrauch. Im schlimmsten Fall können hier Spätfolgen entstehen. Deshalb werden zum Beispiel alle Bewohner einer Wohnung, in der es Brandrauch gegeben hat, vom Rettungsdienst untersucht.  

Wer durch Geruch, Flammenschein oder das Piepsen eines Rauchwarnmelders einen Brand befürchtet, sollte sofort die Feuerwehr alarmieren. Auch wenn es ein fehlalarm sein sollte: niemand braucht Sorge zu haben, in so einem begründeten Fall zur Rechenschaft gezogen zu werden. Wenn eine Tatsächliche oder auch nur vermeintliche Gefahrensituation vorliegt, dann ist das eine so genannte Pflichtaufgabe der Feuerwehr und daher kostenfrei!

Bitte scheuen Sie sich nicht, im Ernstfall den Notruf 112 zu wählen. Wir kommen lieber einmal zu früh oder gar umsonst, als einmal zu spät.

Ihre Kommandanten der Feuerwehr Odelzhausen Olli Mathis und Benny Küpper

Keine erhöhte Brandgefahr durch in Tiefgaragen abgestellte Elektrofahrzeuge

Aufgrund der aktuellen Berichterstattung in den Medien erscheint es wichtig zu betonen, dass selbstverständlich auch in Brand geratene Elektrofahrzeuge von den Einsatzkräften der Feuerwehr gelöscht werden können“, sagt Peter Bachmeier, leitender Branddirektor bei der Feuerwehr München. Bachmeier ist der Leiter der Abteilung Einsatzvorbeugung der Branddirektion München und überdies Vorsitzender des Fachausschusses „Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz“ der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland (AGBF).

Das Löschen gestaltet sich unter Umständen etwas schwieriger als die Brandbekämpfung von herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen. Jedoch nicht komplexer oder gefahrbringender als etwa ein Brand eines gasbetriebenen Kfz. Entsprechende Handlungsempfehlungen für die Feuerwehren sind in diversen einschlägigen Gremien erarbeitet sowie bereits veröffentlicht worden und stehen somit den Einsatzkräften zur Verfügung.

Bei einer baurechtskonform errichteten Garage steht das Abstellen sowie das Aufladen von Elektrofahrzeugen mit einer zertifizierten Ladeeinrichtung nicht im Widerspruch zu den geltenden Vorgaben des Bauordnungsrechts. Das Sperren einer Garage für alternativ angetriebene Pkw ist aus brandschutztechnischer Sicht deshalb nicht angezeigt. Durch die vom Gesetzgeber formulierten baurechtlichen Mindestanforderungen sind im Brandfall ausreichend sichere Garagen definiert worden. Hier sind die brandschutztechnischen Schutzziele – unabhängig von der in der Garage eingestellten Antriebsart – berücksichtigt und eingearbeitet.

Die Bekämpfung eines Fahrzeugbrands in einer Garage ist für die Einsatzkräfte immer mit erheblichen Risiken und Gefahren verbunden. Die Einsatztaktik der Feuerwehren ist darauf ausgerichtet und vorbereitet. Die Entwicklung bei neuen Antriebstechniken wird von den Feuerwehren intensiv beobachtet. Die bisher bekannten Brandereignisse lassen nicht erkennen, dass sich das Risiko im Vergleich zu den ohnehin schon vorhandenen Gefahren erheblich erhöht.

Weiterhin beobachten die Feuerwehren auch besonders schwierige Brandereignisse, die sich auch auf die tragende Konstruktion von Garagen ausgewirkt haben und bei denen eine hohe Zahl von Fahrzeugen in Brand geraten ist. Diese Entwicklungen rechtfertigen aber nicht die Sperrung von Garagen für Elektrofahrzeuge.

Die Thematik des Abtransports sowie der Entsorgung von Elektrofahrzeugen bringt in der Praxis nach wie vor Herausforderungen mit sich, für welche Lösungen zu erarbeiten sind. Diese Lösungen sollten von den Herstellern (Verband der Automobilindustrie – VDA) zusammen mit den Entsorgern gefunden werden; der Fachausschuss Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz der deutschen Feuerwehren (FA VB/G) ist hierzu seit Jahren in unterschiedlichen Gremien beratend tätig.

Elektrofahrzeuge, die in einer Garage gebrannt haben und von der Feuerwehr gelöscht wurden, müssen aus einer Garage entfernt werden. Geeignete Hebe- bzw. Bergegeräte sind dafür auf dem Markt erhältlich. Die Bergung und Entsorgung nach Beendigung der Gefahrenabwehr stellt allerdings keine primäre Aufgabe der Feuerwehr dar und ist durch Abschleppunternehmen sowie Entsorger zu bewerkstelligen.

Um den Eigenschaften von Elektrofahrzeugen, zum Beispiel einer etwaigen Rückzündungsgefahr nach dem Ablöschen, bei der Bergung sowie beim Abtransport adäquat zu begegnen, sollten Abschleppunternehmen unter anderem eine Fachkraft im Bereich der Hochvoltsysteme (gem. den Lehrinhalten des Dokuments 200-005 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung DGUV) beschäftigen. Zum Beispiel wird dies im Bundesland Bayern in der sogenannten Abschlepprichtlinie Bayern (ARB) des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration geregelt. Daraus folgt, dass die Feuerwehr das betroffene Elektro- oder Hybridfahrzeug an ein Abschleppunternehmen übergeben kann. Das Unternehmen ist in der Pflicht, alle weiteren Maßnahmen sicherzustellen.

Weitergehende Informationen zu diesem Thema:

„Risikoeinschätzung Lithium-Ionen-Speichermedien (2018-01)“ des Fachausschusses Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz der deutschen Feuerwehren, abrufbar hier: https://www.agbf.de/downloads-fachausschuss-vorbeugender-brand-und-gefahrenschutz/category/28-fa-vbg-oeffentlich-empfehlungen

„Hinweise für die Brandbekämpfung von Lithium-Ionen-Akkus bei Fahrzeugbränden“ des Fachbereichs Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, abrufbar hier: https://publikationen.dguv.de/regelwerk/publikationen-nach-fachbereich/feuerwehren-hilfeleistungen-brandschutz/feuerwehren-und-hilfeleistungsorganisationen/3907/fbfhb-024-hinweise-fuer-die-brandbekaempfung-von-lithium-ionen-akkus-bei-fahrzeugbraenden

Quelle BF-München