Anhänger übersehen

Ein 31 jähriger Autofahrer aus Dachau war mit seinem Ford Mondeo in Richtung Augsburg unterwegs als er aus Unachtsamkeit einen vorausfahrenden PKW mit Anhänger übersah.

Durch den heftigen Aufprall löste sicher der Anhänger vom Zugfahrzeug, schleuderte über die Fahrbahn und blieb auf dem mittleren Fahrstreifen liegen. Der Unfallverursacher  kam zwischen dem linken und mittleren Fahrstreifen zum Stehen, der Fahrer des Zugfahrzeuges konnte seinen Wagen noch zum nahegelegenen Parkplatz steuern. Zwei weitere Autofahrer konnten ihre Fahrzeuge nicht mehr rechtzeitig abbremsen und fuhren in die Fahrzeugtrümmer.

Zum Glück wurde keiner der Beteiligten schwer verletzt, der Sachschaden an den Fahrzeugen war aber erheblich.

Während der Aufräumarbeiten musste die Autobahn zeitweise gesperrt werden, so dass sich ein langer Rückstau bildete.

BMW-Fahrer hatte großes Glück

Aus noch ungeklärter Ursache kam es am Montagmorgen zu einem schweren Auffahrunfall zwischen einem LKW und einem BMW X3 Fahrer.

Der 53-jährigen BMW-Fahrer fuhr auf das LKW-Gespann auf und wurde mit seinem Fahrzeug noch ca. 250 mtr. mitgeschleift bis der LKW-Fahrer auf dem Verzögerungsstreifen zum Stehen kam. Nach ersten Meldungen durch die erst eintreffenden Einsatzkräfte wurde der Fahrer des BMW nur eingeschlossen und nicht eingeklemmt. Augenscheinlich wurde dieser glücklicherweise nur leicht verletzt und wurde in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht.

Auf Grund der Hubschrauber Landung des Christoph 40 und des großen Trümmerfeldes wurde die Autobahn für ca. 1,5 Std. komplett gesperrt. Deshalb
kam es zu einem erheblichen Stau.

In eigener Sache mussten wir feststellen das die Rettungsgasse teils nicht wirklich funktionierte und zum größten Teil von LKW und Bussen, die auf der mittleren Spur unterwegs waren, versperrt wurde.

Autobahn gesperrt nach schweren VU

Nach einem schweren Verkehrsunfall wurden wir nachalarmiert, um den Verkehr an der AS DAH/FFB auszuleiten.

Bei dem Verkehrsunfall war ein 26 jähriger Autofahrer ums Leben gekommen, die Insassen von zwei weiteren PKW wurden zum Glück nur leichter verletzt.
Die Autobahn blieb während des Einsatzes und der Unfallaufnahme bis morgens gesperrt.

Weiteres:
Pressebericht: Müncher Merkur
Pressebericht: Bayerischer Rundfunk

Unfall glimpflich ausgegangen

Nach der Erstmeldung wurden wir zu einem Unfall mit mehreren PKW von der ILS Augsburg alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich aber heraus, dass nur ein PKW verunfallt und keine Personen eingeklemmt waren.
Die Fahrzeuginsassen konnten alle selbstständig ihr Fzg. verlassen.

Wir wurden an der Einsatzstelle somit nicht mehr benötigt und konnte die Heimfahrt antretten.


Unfall an der Anschlussstelle

Aus noch ungeklärter Ursache ist es am Morgen zu einem Unfall mit drei beteiligten PKW im Einmündungsbereich der S 2054 und der AS Sulzemoos in FR München gekommen.

Zum Glück waren entgegen des ursprünglichen Meldebildes keine Personen eingeklemmt. Mehrere leicht Verletzte kamen mit dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung in nahe gelegene Krankenhäuser.

Unachtsamkeit auf der Autobahn – Ungebremst in VSA

Glück im Unglück hatten ein etwa 50 jähriger Autofahrer und sein 16 jähriger Sohn bei einem schweren Unfall zwischen Odelzhausen und Sulzemoos.

Aus Unachtsamkeit ist der Fahrer mit seinem fast nagelneuen BMW X 3 nahezu ungebremst auf einen Verkehrssicherungsanhänger der Autobahnbetreibergesellschaft a+ geprallt. Die beiden Insassen des BMW erlitten zum Glück nur einen gehörigen Schreck und leichtere Verletzungen. Ein RTW brachte die beiden zur Beobachtung in ein Krankenhaus.
Glück hatte auch ein Mitarbeiter von a+, der zum Unfallzeitpunkt gerade in seinen LKW steigen wollte: mit leichteren Verletzungen kam er allerdings mit dem RTH zur weiteren Behandlung in ein Klinikum.
Zur Landung des RTH musste die Autobahn in beiden Fahrtrichtungen kurzzeitig gesperrt werden

Schwerer LKW Unfall – glimpflicher Ausgang

Glück im Unglück hatten die Beteiligten eines schweren LKW-Unfalles auf der Autobahn:

Wegen eines Reifenplatzers geriet ein polnischer Sattelzug ins Schleudern, prallte zunächst gegen die Mittelleitplanke und wurde von dort nach rechts geschleudert. Während des Schleuderns streifte der mit Zellulose beladene LKW noch einen rechts fahrenden Mercedes mit Tölzer Kennzeichen, geriet dann ins Bankett und kippte schließlich um. Losgerissene Fahrzeug- und Ladungsteile filene durch den heftigen Aufprall auf die Gegenfahrbahn, so dass es auch in Richtung Augsburg zu einem Auffahrunfall kam. Hier gab es glücklicherweise nur Blechschaden.

Die beiden Insassen des LKW, ein 31 jähriger Fahrer und seine Begleiterin blieben unverletzt, der Mercedesfahrer kam lediglich zur Beobachtung in ein Krankenhaus. Die beiden RTH wurden zum Glück nicht benötigt.

Während der Aufräumarbeiten stellte sich heraus, dass der IVECO auf Gasbetrieb umgerüstet war. Da das Gas während der Bergung nicht abgelassen werden konnte mussten die Einsatzkräfte einen umfassenden Brandschutz sicherstellen.

Die Autobahn musste Richtung München mehrere Stunden gesperrt werden, so dass sich hier ein kilometerlanger Rückstau bildete. Auch in Fahrtrichtung Augsburg musste die Autobahn ab Sulzemoos während der nächtlichen Bergung ab 22 Uhr gesperrt werden, so dass sich auch hier ein Rückstau bildete.

Schwerer VU auf der ST 2052

Auf der ST 2052 zwischen der Kreuzung zum Gewerbegebiet Wagenhofen und dem Kreisverkehr Richtung Mering/Wagenhofen kam es in den frühen Morgenstunden zu einem schweren Verkehrsunfall.

Ein ca. Mitte 30-jähriger Fahrer aus dem Raum Karlsruhe war mit seinem Volvo von Odelzhausen aus kommend in Richtung Mering unterwegs, als er laut Polizeiangaben in seinem Fahrzeug in einen Sekundenschlaf fiel. Er kam darauf in der langgezogenen Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem 23-jährigem aus dem Landkreis Aichach/Friedberg frontal zusammen.

Die Fahrzeuge wurde durch den heftigen Aufprall von der Fahrbahn geschleudert und kamen im Grünstreifen zum Stehen.
Der Vater des 23-jährigen folgte seinem Sohn kurze Zeit später und fand seinen Sohn genau wie den vermutlichen Unfallverursacher eingeklemmt in den Fahrzeugen. Er setzte sofort den Notruf ab. Aufgrund der engen familiären Beziehung hat die ILS auch das KIT zur Unfallstelle beordert.
Beide Fahrzeuginsassen mussten mit schwerem hydraulischem Gerät befreit werden. Der Volvo Fahrer erlitt schwere Verletzung und wurde mit dem
RTW in ein nahegelgenes KH gebracht.
Der BMW-Fahrer erlitt lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit einem RTH in eine Klinik geflogen.

Zur weiteren Klärung des Unfalls wurde noch ein Gutachter zur Unfallstelle hinzugezogen. Die ST2052 war während der Rettung- und Aufräumarbeiten für 3 ½ Stunden komplett gesperrt.