Trageunterstützung RD

Zur Unterstützung des Rettungsdienstes mussten die Einsatzkräfte in das Gewerbegebiet ausrücken.

Bei einem Arbeitsunfall hatte sich der Mitarbeiter einer Spedition schwer verletzt. Er kam mit dem RTH ins Klinikum.

Honda Motorrad gegen Audi Q 7

Ein 67 jähriger Motorradfahrer aus Friedberg wollte mit seiner Honda an einem Stauende der sich in Richtung Odelzhausen auf der ST2051 gebildet hatte, vorbeifahren.

Ein 52 jähriger Audi Fahrer aus dem Landkreis München, der ebenfalls auf der ST2051 im Stau Richtung Odelzhausen stand, wollte nach links in einen Feldweg einbiegen um zu wenden.

Beim Abbiegeversuch kam es zum Zusammenprall. Der Motorradfahrer erlitt mittelschwere Verletzungen, er kam mit dem RTW ins Krankenhaus, der RTH wurde zum Transport nicht benötigt.

Während des Einsatzes war die Staatsstraße 2051 in beiden Richtungen gesperrt.

Motorradfahrer tödlich verunglückt

Tragisch endete am Morgen ein Verkehrsunfall auf der Autobahn in Höhe der Wiedenzhauser Brücke: ein 54 jähriger Motorradfahrer aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck kam bei diesem Unfall trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen ums Leben.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei mussten die Fahrer eines VW Golf, eines VW Passats und eines BMW verkehrsbedingt auf der linken Spur abbremsen. Vermutlich hat der Fahrer eines Transporters die Situation zu spät erkannt und den BMW touchiert. Der BMW wurde durch den Aufprall auf die beiden anderen Fahrzeuge geschoben, kam währenddessen noch ins Schleudern und prallte gegen den auf der mittleren Spur fahrenden Motorradfahrer. Für den Biker kam jede Hilfe zu spät, er starb noch an der Unfallstelle.

Der Fahrer des Transporters kam mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus.

Zur Ermittlung der genauen Unfallursache hat die Staatsanwaltschaft einen Gutachter eingeschaltet. Während  des Einsatzes musste die Autobahn zwischen Odelzhausen und Sulzemoos mehrere Stundengesperrt werden, es kam zu einem kilometerlangen Rückstau und überlasteten Umleitungsstrecken.

Unachtsamkeit auf der Autobahn – Ungebremst in VSA

Glück im Unglück hatten ein etwa 50 jähriger Autofahrer und sein 16 jähriger Sohn bei einem schweren Unfall zwischen Odelzhausen und Sulzemoos.

Aus Unachtsamkeit ist der Fahrer mit seinem fast nagelneuen BMW X 3 nahezu ungebremst auf einen Verkehrssicherungsanhänger der Autobahnbetreibergesellschaft a+ geprallt. Die beiden Insassen des BMW erlitten zum Glück nur einen gehörigen Schreck und leichtere Verletzungen. Ein RTW brachte die beiden zur Beobachtung in ein Krankenhaus.
Glück hatte auch ein Mitarbeiter von a+, der zum Unfallzeitpunkt gerade in seinen LKW steigen wollte: mit leichteren Verletzungen kam er allerdings mit dem RTH zur weiteren Behandlung in ein Klinikum.
Zur Landung des RTH musste die Autobahn in beiden Fahrtrichtungen kurzzeitig gesperrt werden

Schwerer LKW Unfall – glimpflicher Ausgang

Glück im Unglück hatten die Beteiligten eines schweren LKW-Unfalles auf der Autobahn:

Wegen eines Reifenplatzers geriet ein polnischer Sattelzug ins Schleudern, prallte zunächst gegen die Mittelleitplanke und wurde von dort nach rechts geschleudert. Während des Schleuderns streifte der mit Zellulose beladene LKW noch einen rechts fahrenden Mercedes mit Tölzer Kennzeichen, geriet dann ins Bankett und kippte schließlich um. Losgerissene Fahrzeug- und Ladungsteile filene durch den heftigen Aufprall auf die Gegenfahrbahn, so dass es auch in Richtung Augsburg zu einem Auffahrunfall kam. Hier gab es glücklicherweise nur Blechschaden.

Die beiden Insassen des LKW, ein 31 jähriger Fahrer und seine Begleiterin blieben unverletzt, der Mercedesfahrer kam lediglich zur Beobachtung in ein Krankenhaus. Die beiden RTH wurden zum Glück nicht benötigt.

Während der Aufräumarbeiten stellte sich heraus, dass der IVECO auf Gasbetrieb umgerüstet war. Da das Gas während der Bergung nicht abgelassen werden konnte mussten die Einsatzkräfte einen umfassenden Brandschutz sicherstellen.

Die Autobahn musste Richtung München mehrere Stunden gesperrt werden, so dass sich hier ein kilometerlanger Rückstau bildete. Auch in Fahrtrichtung Augsburg musste die Autobahn ab Sulzemoos während der nächtlichen Bergung ab 22 Uhr gesperrt werden, so dass sich auch hier ein Rückstau bildete.

Von der Fahrbahn gedrängt

Ein 30 jähriger Autofahrer ist mit seinem Mercedes am Morgen auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Essenbach und Orthofen schwer verunglückt.

Der junge Mann war auf dem Weg zur Arbeit als ihm nach ersten Erkenntnissen ein Auto in der Mitte der Straße entgegenkam. Beim Ausweichen kam der Mercedes auf das Bankett und rutschte in das gegenüberliegende Ufer eines Baches. Der Mercedesfahrer erlitt dabei schwere Verletzungen und kam mit dem RTH ins Klinikum nach Großhadern.

Siehe auch Pressebericht Süddeutsche Zeitung

Schwer verletzt nach Überschlag

Aus noch ungeklärter Ursache hat sich am Abend ein BMW auf der Autobahn zwischen Sulzemoos und Odelzhausen überschlagen.

Der Fahrer war in Richtung Augsburg unterwegs als er die Herrschaft über sein Fahrzeug verlor. Die Einsatzkräfte mussten den Fahrer mit schwerem Gerät aus seinem völlig zerstörten Auto befreien. Ein RTH flog den Mann zur weiteren Versorgung in ein Klinikum.

Unfall am Stauende

Ein 60-jähriger aus Heidenheim bemerkte zu spät, dass sich kurz nach der AS-Odelzhausen ein Stau gebildet hat.

Der 60-jährige Fahrer konnte zwar sein Fahrzeug noch ein wenig abbremsen und ausweichen, stieß aber trotzdem mit einem Vorrausfahrenden Mercedes zusammen.
Bei dem Zusammenstoß wurde seine Beifahrerin mittelschwer Verletzt. Diese kam mit dem RTH in nahegelegenes Krankenhaus.
Die Autobahn selber wurde wegen der Landung des RTH für ca. eine Stunde komplett gesperrt. Während der anschließenden Reinigungsarbeiten wurde der Verkehr auf der rechten Fahrspur am Unfallort vorbeigeleitet.

Gesundheitliche Probleme führen zu VU

Wegen gesundheitlicher Probleme ist eine ältere Autofahrerin mit ihrem Fiat in Höhe Wiedenzhausen in die Mittelleitplanke gefahren und dann quer über die Autobahn in den Straßengraben geschleudert.

Unfallbedingt bremsten die nachfolgenden Fahrzeuge ab.
Ein jüngerer Fahrer eines A 3 aus Donauwörth hatte offensichtlich zu wenig Abstand und fuhr auf einen 2er BMW auf. Während die Fiatfahrerin mittelschwer verletzt mit dem BRK ins Klinikum Fürstenfeldbruck gebracht werden musste, blieben die Insassen der beiden anderen Fahrzeuge zum Glück unverletzt. 
Wegen der Landung eines RTH musste die Autobahn eine knappe halbe Stunde in Richtung München gesperrt werden, danach wurde der Verkehr über die mittlere Fahrspur durch die Unfallstelle geleitet.
Es bildete sich rasch ein mehrere Kilometer langer Rückstau.

PKW Fahrer hatte großes Glück

Aus noch ungeklärter Ursache ist in den Abenstunden ein Autofahrer aus dem Lankreis Dachau mit seine Opel unterden Anhänger eines Tanklastzuges gefahren.

Da der LKW mit Kraftstoff beladen und nicht klar war ob Kraftstoff aus dem LKW lief und ob der PKW-Fahrer eingeklemmt war, wurde noch wärend der Alarmierung die Einsatzstufe erhöht.
Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Da der PKW-Fahrer nicht eingeklemmt war und auch kein Kraftstoff aus dem Tanklastzug lief.
Da ein RTH bei der Alarmierung mit angefordert wurde, war die A8 für ca. 45 min. komplett gesperrt.
Der PKW-Fahrer wurde mit dem RTW in ein nahegelgenes Krankenhaus gebracht.